Starkregen kann nicht verhindert werden, aber vor den negativen Folgen können Sie sich schützen. Auf der rechten Seite finden Sie weitere Informationen oder Sie können sich telefonisch beraten lassen.


Wenn in kurzer Zeit viel Regen fällt, wird das als Starkregen bezeichnet.

Klimaprognosen zeigen, dass die Temperaturen steigen werden und es in Zukunft mehr solcher starken Niederschläge geben wird. Jede*r ist dadurch gefährdet, weil Unwetter überall auftreten können.

Heftige Schauer treten vor allem in warmen Sommermonaten auf. Je mehr sich die Luft erwärmt, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen und es kommt zu Wolkenbildung. Beim Zusammentreffen mit kalter Luft kondensiert die Feuchtigkeit und ergießt sich auf relativ kleinem Raum. Starke Unwetter mit Regenfällen sind die Folge.

Die Stadt Essen hat die Fläche des Stadtgebietes in einem Programm abgebildet und mit einer Computersimulation berechnet, wie Wasser nach einem Starkregen oberflächlich ablaufen wird.

Die Karte zeigt von Überflutung gefährdete Bereiche auf Grundlage der Ergebnisse eines Starkregens für ein 100-jährliches Ereignis ("einmal alle hundert Jahre"). Es geht um eine statistische Wahrscheinlichkeit, die nur zeigt, wie oft so ein Ereignis ungefähr auftreten könnte.

So sind Prognosen darüber möglich, wo bei so einem Regenguss viel Wasser fließen und sich aufstauen könnte. Es handelt es sich hierbei nur um eine Simulation, die nicht hundertprozentig der Realität entsprechen wird, aber sie ist ein gutes Werkzeug, um viele Probleme sichtbar zu machen. Erste Erfahrungen von Städten mit Starkregenkarten zeigen eine hohe Übereinstimmung der in den Karten ausgewiesenen Gefährdungszonen mit den in der Vergangenheit tatsächlich betroffenen Gebieten.

Das Kanalnetz und die Versickerung und Verdunstung des Regens werden bei den Berechnungen nicht berücksichtigt. Bei den Karten wird davon ausgegangen, dass der gesamte Regen in Abflüsse fließt.


Wenn in kurzer Zeit viel Regen fällt, wird das als Starkregen bezeichnet.

Klimaprognosen zeigen, dass die Temperaturen steigen werden und es in Zukunft mehr solcher starken Niederschläge geben wird. Jede*r ist dadurch gefährdet, weil Unwetter überall auftreten können.

Heftige Schauer treten vor allem in warmen Sommermonaten auf. Je mehr sich die Luft erwärmt, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen und es kommt zu Wolkenbildung. Beim Zusammentreffen mit kalter Luft kondensiert die Feuchtigkeit und ergießt sich auf relativ kleinem Raum. Starke Unwetter mit Regenfällen sind die Folge.

Die Stadt Essen hat die Fläche des Stadtgebietes in einem Programm abgebildet und mit einer Computersimulation berechnet, wie Wasser nach einem Starkregen oberflächlich ablaufen wird.

Die Karte zeigt von Überflutung gefährdete Bereiche auf Grundlage der Ergebnisse eines Starkregens für ein 100-jährliches Ereignis ("einmal alle hundert Jahre"). Es geht um eine statistische Wahrscheinlichkeit, die nur zeigt, wie oft so ein Ereignis ungefähr auftreten könnte.

So sind Prognosen darüber möglich, wo bei so einem Regenguss viel Wasser fließen und sich aufstauen könnte. Es handelt es sich hierbei nur um eine Simulation, die nicht hundertprozentig der Realität entsprechen wird, aber sie ist ein gutes Werkzeug, um viele Probleme sichtbar zu machen. Erste Erfahrungen von Städten mit Starkregenkarten zeigen eine hohe Übereinstimmung der in den Karten ausgewiesenen Gefährdungszonen mit den in der Vergangenheit tatsächlich betroffenen Gebieten.

Das Kanalnetz und die Versickerung und Verdunstung des Regens werden bei den Berechnungen nicht berücksichtigt. Bei den Karten wird davon ausgegangen, dass der gesamte Regen in Abflüsse fließt.


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Umweltamt
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45139 Essen
Tel: +49 201 8859001
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E-Mail: umweltamt@essen.de